In der ästhetischen Medizin konzentrieren wir uns oft sehr intensiv auf das Gesicht. Wir glätten Stirnfalten, betonen Wangenknochen und optimieren die Augenpartie. Doch wer nur das Gesicht behandelt, riskiert einen unnatürlichen Kontrast: Ein verjüngtes Gesicht trifft auf einen Hals und ein Dekolleté, die die Zeichen der Zeit deutlich offenbaren.
Bei Seesthetics betrachten wir Ästhetik ganzheitlich. Der Hals und das Dekolleté gehören für uns untrennbar zum Erscheinungsbild dazu. Da die Haut hier besonders dünn ist und kaum Unterhautfettgewebe besitzt, benötigt sie eine spezialisierte medizinische Strategie.
Die Haut in diesem Bereich ist extrem exponiert. UV-Strahlung, die Schlafposition (Seitenschläfer-Falten) und der natürliche Kollagenabbau führen hier schneller zu feinen Knitterfältchen. Da hier weniger Talgdrüsen vorhanden sind als im Gesicht, neigt die Haut zudem schneller zu Trockenheit und Elastizitätsverlust.
Herkömmliche Cremes stossen hier oft an ihre Grenzen. Um echte Strukturveränderungen zu bewirken, müssen wir die Kollagenproduktion in der Tiefe reaktivieren.
Statt das Dekolleté einfach nur oberflächlich „aufzufüllen“, setzen wir bei Seesthetics auf regenerative Verfahren:
Das Ziel jeder Behandlung bei Seesthetics ist ein stimmiges Gesamtbild. Ein straffes Dekolleté und ein glatter Hals sind die perfekten Begleiter für ein verjüngtes Gesicht. Durch gezielte Behandlungen erzielen wir Ergebnisse, die nicht nur sichtbar, sondern auch tastbar sind – die Haut fühlt sich wieder griffiger und elastischer an.
Sobald sich erste feine Linien zeigen, die nach dem Aufstehen nicht mehr von selbst verschwinden, ist ein idealer Zeitpunkt. Meist beginnt dieser Prozess ab Mitte 30.
Neben der Rückenlage hilft vor allem die Stärkung des Kollagengerüsts durch Biostimulation. Je fester die Haut ist, desto weniger tief graben sich mechanische Falten über Nacht ein.
Für ein langanhaltendes Ergebnis empfehlen wir meist zwei bis drei Sitzungen im Abstand von einigen Wochen. Die Haut baut sich schrittweise auf, und das Endergebnis verbessert sich über Monate hinweg.
Die Region ist empfindlich, weshalb wir vorab eine Anästhesie-Creme auftragen. Die Behandlung selbst wird von unseren Patienten als gut tolerierbar empfunden.
Absolut. Der Hals ist oft der Sonne ausgesetzt, wird aber beim Eincremen vergessen. SPF 50 ist das wichtigste Mittel, um den Abbau von elastischen Fasern in dieser Region zu verhindern.